Erfahrungsbericht Catheriné – Bipolare Störung & Alexithymie

Mein Name ist Catheriné, ich bin 30, beziehe Hartz 4 und habe eine Bipolare Störung (Typ 2) und eine leichte bis mittlere Alexithymie. Ich habe keinen Job und schaffe inzwischen auch keinen 1 € – Job mehr. Ich lebe mit 2 Meerschweinchen zusammen und kontrolliere meine Störung ganz ohne medikamentöse Hilfe. Und das ist meine Geschichte:

Erfahrungsbericht Bipolare Stoerung

„Kaputt“ war ich eigentlich schon immer

Streitende Eltern, Mobbing, Angst, unzählige Therapien. Ich bin quasi „kaputt“ groß geworden. Ohne je gelernt zu haben, wie eine intakte elterliche Beziehung aussieht oder was Liebe ist, wie es aussieht, wenn sich jemand liebt. Ich bin nur mit sich hassenden Eltern groß geworden.

Eigentlich dürfte ich nicht mehr existieren

Meine größte Angst? Je wieder eingewiesen zu werden. Ich bin 30. Wenn es nach mir geht, nach meinem Gefühl, ist genau das der Fehler. Das ich 30 geworden bin. Ich habe das Gefühl, ich dürfte längst nicht mehr existieren, hätte eigentlich nicht 30 werden dürfen. Mein Freund hat mich vor kurzem gefragt, ob ich Selbstmordgedanken habe. Selbstmordgedanken? Nein. Das stimmt. Aber wenn ich aufwache ist mein erster Gedanke oft, dass ich mir wünschte, tot zu sein.

Komisch. Eigentlich bin ich glücklich und lebe gerne. Ich verstehe diesen Gedanken selbst nicht. Ich bin eher dankbar, jeden Tag aufs Neue die Welt entdecken zu dürfen, zu leben und atmen zu dürfen. Trotzdem ist das an vielen Tagen der erste Gedanke, der mir kommt, wenn ich aufwache oder: „Eigentlich dürftest du gar nicht mehr existieren“. Frage ich mich wieso, ist die Antwort: „Weil ich eigentlich nicht mehr existieren dürfte.“ Ich kämpfe jeden Tag gegen meine schlechte Seite, gegen meine negativen Instinkte und Gedanken an. Ich würde so gerne aufgeben, aber das kommt nicht in Frage.

Meine Zeit als Teenager

Als Teenager war ich vollkommen überfordert. Mir war alles zu viel. Richtig schlimm wurde es erst in der „WG“. Ich kam mit 14 in das Haus in V. und dachte von Anfang an darüber nach, wie ich zurück zu meiner Familie komme. 2 Jahre lang. Ich habe die WG gehasst. Drogen, Gewalt, Manipulation war dort nichts Neues. Das war an der Tagesordnung. Ich war fast 2 Jahre da. Ausgebildete Erzieher? Nein. KEINER hatte die Ausbildung, keiner hätte da als Erzieher Kinder betreuen dürfen. Das hat aber keinen interessiert. Die, die als Erzieher angestellt waren, waren nichts weiter als Sozialhilfeempfänger. Der Grund, aus dem ich dahin kam, war, dass ich nicht mit der Scheidung meiner Eltern klarkam und den Schmerz und die Wut an meiner Mutter ausgelassen habe.

Ich beschloss, zu meinem Vater zu ziehen. Ich war zu der Zeit ein Papakind. Ein Kind, das durch die Zeit bei seinem Vater lernen musste, dass er nicht der tolle Vater war, als das es ihn sah. Er war Alkoholiker und hatte Alexithymie. Er konnte seine Gefühle nicht zeigen. Ich ging mit in Gaststätten, wo er sich bewusstlos trank. Ich musste. Konnte nicht allein zu Hause bleiben. Also musste ich mit angucken, wie er sich bewusstlos getrunken hat. In dem Zustand hat er mir auch jedes Mal gute Nacht gewünscht und war der liebste Vater der Welt.

Ich hatte Angst. 3 Wochen später war mir das auch zu viel. Ich ging zu meiner Mutter, vertraute mich ihr an und kam durch das Jugendamt, in eine WG. Grund: Ich konnte nicht mehr nach Hause. Durfte nicht. Mich hat keiner gefragt. Also kam ich in die WG.

Hilfe? Im Gegenteil!

Ich habe schnell festgestellt, dass es da nicht so toll ist, wie es schien. Aber das interessierte keinen. Ich war psychisch krank. Alles Einbildung. Ich musste selbst klarkommen. Die WG wollte, als sie rausbekam, dass ich immer wieder zu meiner Mutter ging und ihr erzählte, was passiert ist, den Kontakt zwischen uns unterbrechen und vermeiden. Drogen, Gewalt, Mädchen, die zu Abtreibungen gezwungen wurden – würde das rauskommen, wäre die WG geliefert gewesen. Das Haus wäre geschlossen worden. Das ging nicht.

Nach 2 Jahren wurde ich vergewaltigt. Ab da gingen die Probleme richtig los. Ich wurde dadurch gebrochen und wurde manisch-depressiv. Ich weiß noch, dass ich das Gefühl hatte, etwas würde zerbrechen. Hilfe? Nein. Ich hatte nur meine Tage, hieß es. Ein Arzt war nicht nötig. Mich fragen? Unnötig. Ich hatte Verletzungen, blutete, der Teppich war voll.

Der „Erzieher“ – Ein Witz. Ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Der „Erzieher“ der zu der Zeit Nachtdienst hatte in jener Nacht war eigentlich mal als Hausmeister angestellt worden, hatte keine Ausbildung. Wurde trotzdem für die Erziehung eingesetzt. Grund: Er hatte 2 erwachsene Kinder. Er rauchte gerne mal mit ein paar der älteren Jugendlichen Marihuana, zum Teil auch mit jüngeren. Es blieb aber nicht nur dabei. Alkohol war auch oft im Spiel. Für viele Jugendliche war das der einzige Weg, um die WG auszuhalten und zu vergessen. In jener Nacht war er Sturzbetrunken. Er hatte sich mit einem Kollegen zusammen betrunken und als einer der älteren Jugendlichen mich fand und den beiden Herren Bescheid sagte, wurde es richtig übel. Ich erinnere mich noch sehr klar. Es ist, als hätte ich alles als Außenstehende gesehen. Er säuberte den Teppich, ich stand neben seinem Kollegen, verängstigt und fertig. Ich hatte keine Ahnung, was passiert ist. Mein einziger, klarer Gedanke war, dass ich mein erstes Mal gerade hatte und sterben werde. Ich war mir sicher, dass ich sterben muss. Sein Kollege fragte ihn, ob ich nicht zum Arzt sollte. Er sah auf, grinste und meinte nur: „Nö, die hat nur ihre Tage“.

Dann machte er weiter als wäre nichts gewesen. Als er fertig war, gingen sie ohne sich weiter um mich zu kümmern und ich blieb mit Angst, verwirrt, verletzt und Schmerzen zurück. Am folgenden Morgen wurde ich geweckt und mir mitgeteilt, dass ich zur Schule zu gehen habe. Da ich Angst hatte, widersprach ich nicht. 4 Tage darauf hatte jener „Erzieher“ Wochenenddienst. Er stand morgens plötzlich hinter mir und raunte mir ins Ohr, dass ich meine Familie nie wiedersehen würde, wenn ich es wagen würde, jemandem davon zu erzählen. Ganz ehrlich? Wem hätte ich davon denn erzählen sollen… Ich war auf mich gestellt.

Als wäre nichts passiert

Ich ging jeden Tag in die Schule, verängstigt, psychisch kaputt. Musste ich mal, riss ich mir alles wieder auf. Ich musste mich zurückhalten, durfte nicht schreien. Würde ich schreien, würde ich nie wieder zu meiner Familie zurück dürfen. Also unterdrückte ich meinen Schrei. Jedes Mal. 3 Monate lang. Ungefähr 4 Wochen später wurde mir während des Kochunterrichts schlecht. Ich erinnere mich nicht, ob mir schlecht wurde, weil ich schwanger war oder unter Druck stand. Tatsache ist, mir wurde schlecht. Ich hatte den Duft vom Kaiserschmarren in der Nase. Mir wurde schlecht und ich übergab mich vor der Schulküchentür. Gründe haben niemanden interessiert.

Rebellion

Als es auf die Sommerferien zuging, wollte die WG wieder mit uns in die Ferien fahren. In 2 Gruppen. Ich sollte mit der ersten Gruppe in die Ferien, danach nach Hause. Ich habe rebelliert. Wollte nach Hause. Also wurde mir gestattet, nach Hause zu fahren, für 3 Wochen. Das nächste woran ich mich erinnere, ist dass ich der Erzieherin, die besonders gerne brutal uns gegenüber war, am Telefon sagte, als sie anrief um mich zurück in die WG zu rufen, sie könne mich mal am A…. lecken. Ich würde nicht zurückkommen.

Danach erinnere ich mich nur noch daran, dass ich ausgezogen bin. Seitdem war nichts mehr wie es war. Sex, körperliche Intimitäten, Körperkontakt widerten mich an, machten mir Angst. Hatte ich Sex, oder habe ich Sex, reagiert mein Körper nicht auf Berührung oder nur sehr wenig, wodurch dann wieder Einrisse entstehen. Ich sage aber nichts. Schlicht weil es danach besser ist vom Gefühl her und ich Spaß habe. Ein Jahr später nachdem ich zurück zu meiner Mutter gezogen bin, wurde mir schließlich klar, was mir da angetan wurde. Hilfe? Auch danach nicht. Niemand fragte mich was passiert ist oder wer das war. Es hieß nur, hätte ich eher was gesagt, wäre ich keinen Tag länger da geblieben. Ein Schlag ins Gesicht. 2 Jahre später lernte ich einen gestörten jungen Mann kennen und zog zu ihm. 3 schlimme Jahre, aus der ich nicht ohne Hilfe raus kam.

Der richtige Partner

Mit 21 lernte ich dann den Richtigen kennen. Wir hatten 5 Jahre zusammen, in denen ich lernte, was Liebe ist, erfuhr wie es ist, schmerzfrei Sex zu haben, lernte Nähe zuzulassen. Er war nicht der Ansicht, mich einweisen lassen zu müssen. Für ihn wäre das eher der letzte Ausweg gewesen, wenn es nicht anders gegangen wäre. Er war gelernter Rettungsassistent, hatte daher Erfahrung mit ADHS – betroffenen Kindern. Als ich ihm anfangs erzählte, dass ich manisch-depressiv bin, stellte er mir viele Fragen dazu: wie ist es, manisch zu sein, eine Psychose zu haben, wie fühlt sich das an, was für Gedanken hast du dabei, was geht in dir vor?

Es tat mir gut, dass er mich gefragt hat, dass er zugehört hat. Ich hatte immer mit dem Gefühl gelebt, ich wäre kaputt und mein einziger Platz in der Welt wäre die Psychiatrie. Er beobachtete, erlebte mich und zeigte mir, wie ich mithilfe von „Skills“ lernen konnte, mit mir selbst klar zu kommen.

Medikamentös eingestellt wurde ich über die ganze Zeit hinweg nicht, schlicht aus dem Grund, dass es 1. niemandem auffiel, dass ich manisch-depressiv bin und 2. weil ich zu kontrolliert bin. Durch ihn lernte ich mich selbst zu kontrollieren, zu beherrschen, lernte, woran ich Auslöser erkenne und wie ich die Stimmungen und Phasen beeinflussen und kontrollieren konnte. Ich lernte, mit Geld umzugehen indem ich ihm meine Kontokarte und einen gewissen Satz an Geld gab, den er mir einteilte, von dem ich einkaufen ging und indem ich ihn beobachtete und vom ihm lernte und das Gesehene und Gelernte umsetzte. Ich wurde ruhiger.

Was immer da kam – Manie, Psychose, Mischphase, Wut, Depressionen, Selbstverletzung, Selbsthass, Suizidgedanken – wir standen das zusammen durch. Ich erinnere mich daran, dass ich Halluzinationen hatte. Hörte Krankenwagensirenen und war sicher, er hätte sie gerufen um mich einweisen zu lassen. tatsächlich waren da keine Sirenen. Ich hatte schlicht akustische Halluzinationen. Ich versteckte mich neben dem Bett im Schlafzimmer, im Dunkeln und war sicher, da würde er mich nicht finden. Er setzte sich zu mir und hörte mir zu und dadurch kam ich runter und die Psychose beruhigte sich.

Und dann kam Paige…

Nach 3 Jahren Beziehung fing ich an, auf einen Border Collie zu sparen. Es sollte ein Mädchen sein, das wir zur Therapiehündin ausbilden lassen wollten. Ich sparte so gut es ging. Es war sehr schwierig. Ich hatte das Gefühl, dass nicht zu schaffen.

Zwischenzeitlich setzte ich mich mit unserer späteren Züchterin in Verbindung. Wir trafen uns und es passte! Nicht lange danach kam mein kleiner Schlumpf dann auf die Welt. Sie ist inzwischen 3 1/2 und nicht zur Therapiehündin ausgebildet worden. Durch sie geht es mir besser. Sie ist mein wichtigster Skill.

Sie lebt bei meinem Ex – Freund, aber ich kann sie immer sehen, wenn ich das möchte. Ich habe bei ihr das Gefühl, atmen zu können, zu vergessen. Schlafe ich schlecht, kommt sie zu mir aufs Bett, kuschelt sich an, küsst mich, wartet bis es besser ist und geht dann wieder. Habe ich ein Babybel, kriege ich einen Kuss und zack ist das Babybel weg. Tricksen wir, bringt sie mich mit ihrer kreativen Art zum Lachen. Fängt der Morgen an, springt sie auf meinen Rücken, legt sich hin, und küsst mich solange, bis ich wach bin und freut sich dann. Dann stellt sie sich solange neben das Bett und quengelt, bis ich aufstehe. Bin ich sehr müde, lässt sie mich ausschlafen. Sie lässt an schlechten Tagen die Welt und die Zeit still stehen und gibt mir Zeit, durchzuatmen. Bei ihr habe ich das Gefühl, nicht kaputt zu sein. Ich weiß, dass Paige nicht für immer an meiner Seite sein wird, aber ich bin trotzdem über jede Sekunde glücklich, die sie an meiner Seite ist. Weil sie meine beste Freundin ist.

Beste Freundinnen

Neben Paige habe ich noch 2 beste Freudinnen, die eine hat Borderline, „tickt“ aber genauso wie ich und sortiert mich jedes Mal, wenn ich unsortiert bin und die andere ist gesund, aber neugierig, über WhatsApp für mich da und fragt mich sehr viel, was in mir vorgeht, was ich denke, wenn ich eine Psychose habe oder wie es ist vom Gefühl her. Sie meint, es bringt nichts, mich in eine Klinik zu bringen, es wäre besser, mir zuzuhören und zu gucken ob wir zusammen einen Weg finden können und ganz ehrlich: DAFÜR liebe ich sie. Sie sagt, eine Klinik sollte eher die auffangen, die neu lernen müssen, zu leben. Sie weiß, dass ich psychisch krank bin, aber für sie bin ich wie jeder andere auch. Sie sagt, jedem kann es mal schlecht gehen. Ich empfinde jedes Mal eine unglaublich tiefgreifende Ruhe und Erleichterung. Sie ist nicht betroffen, aber versteht mich trotzdem. Fragt sie nach etwas, überlege ich und erkläre es ihr an normalen Dingen und Beispielen. „Druck“ zum Beispiel fühlt sich fast an wie Ungeduld. Nur ein bisschen intensiver.

Geht es mir schlecht, habe ich eine Psychose, Phase, Halluzinationen, kann nicht schlafen, erzähle ich ihr das in einer „Voicemail“ bei WhatsApp, weil sie mich auch danach gefragt hat, ob ich das für sie machen könnte. Und ich finde das gut. Auf die Art erlebt sie das alles mit. Ich kann immer auf sie zählen. Ich weiß nicht, ob ich mich selbst so falsch einschätze, aber ich komme eigentlich gut zurecht. Ich bin oft phasenlos, habe keine Probleme beim Einkaufen, kann mein Geld mithilfe von Excel einteilen und halte diese Einteilung auch ein.

Funktioniert das mal nicht, lasse ich mir von Freunden helfen. Gehe mit jemandem einkaufen oder gebe mein Geld ab, bis ich „runter gekommen“ bin. Ab und zu habe ich auch mal Phasen wo ich zum Beispiel plötzlich kein Geld mehr habe. Das war die letzten 3 Monate der Fall, im letzten Monat (November 2017) habe ich 6 Tage gehungert. Grund? Rechnungen. Plötzlich war alles weg. Dann ein Rezept das ich eingelöst habe, weil es mir wichtiger erschien, als einzukaufen, weil es mir wichtiger ist, dass meine Meerschweinchen etwas zu fressen haben. Um die beiden durchzukriegen, habe ich von mir aus verzichtet und gehungert.

Ich hätte das nicht geschafft ohne die Hilfe meiner Mutter, meiner Freundin und meines Freundes. Schamgefühl? Ja. Sehr großes. Das habe ich zum Glück durchgestanden, aber wenn ich darüber nachdenke kommt mir wieder der Gedanke, dass ich nicht existieren darf. Gleichzeitig denke ich aber auch, dass ich eine sehr starke Frau bin und selbstlos. Etwas was ich bisher noch nie an mir selbst gesehen habe. Gleichzeitig empfinde ich dann aber auch sehr große und intensive Dankbarkeit für die Liebe und Hilfe die ich erfahren habe und für meine Freunde, die hinter mir stehen. So etwas ist nicht selbstverständlich.

Trotzdem bin ich sehr dankbar und glücklich. Ich lebe ein relativ gesundes Leben. Ganz ohne medikamentöse Einstellung. Habe inzwischen selten Phasen. Es ist jetzt fast Dezember und ich freue mich auf Weihnachten, auf meinen „Käse-Schinken-Crêpes“, den ich auf dem Weihnachtsmarkt essen werde, auf Silvester und das neue Jahr, dass besser wird als 2017.

Catheriné

 

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